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Es ist soweit - unser Homöopathiebuch ist im Handel erhältlich - 15.7.2007: Der Druckauftrag geht raus
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- 3.3.2007: Keine Broschüre - sondern ein Buch!
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Archive für 3.3.2007
Keine Broschüre - sondern ein Buch!
3.3.2007 von Birgit Zart.
Normalerweise schreibe ich Bücher ganz anders:
Mein Verlag bespricht mit mir einen Titel und gibt mir dann das exakte Format des Buches vor - das bedeutet Seitenzahlen, ja sogar die Anzahl der getippten Zeichen stehen vornherein schon fest. An diesen Vorgaben entlang schreibt man dann binnen eines festgelegten Zeitraumes und ist dann hoffentlich an einem Stichtag fertig mit allem.
Bei unserer kleinen Homöopathiebroschüre entwickelt sich das ganz anders. Hier entsteht das eigentliche Konzept wohl erst beim Schreiben. Oder, ich sollte besser sagen: Etwa einmal die Woche kippt unser ursprüngliches Konzept und wird durch ein neues, besseres ersetzt?
Inzwischen haben wir verstanden, dass man auch nur eine sehr kleine Gebrauchsanweisung nur der allerwichtigsten homöopathischen Arzneimittel tatsächlich nicht in eine kleine Broschüre hineinzaubern kann.
Wann immer jemand in einer Apotheke Belladonna erwirbt und dann erkennt, dass im Beipackzettel weder Anwendungsgebiete noch Dosierungshinweise stehen, dem ist wohl kaum geholfen, wenn in unserer Broschüre dann dazu auch nur 10 Zeilen stehen.
Wir bringen es zudem auch nicht übers Herz, einfach nur zu schreiben, „was man wann so nehmen kann“.
Also haben wir die Regeln der Homöopathie zusammen gefaßt und sie so für die Laienhomöopathie formuliert, dass der homöopathische Anfänger hoffentlich eine innvolle Unterstützung durch sie hat, gleichzeitig aber nicht verunsichert wird.
Wir bemerkten auch schnell, dass wir die Wirkungsweise der Einzelmittel nicht erklären können, wenn dem Anwender die natürlichen Heilprozesse der Körpers nicht bekannt sind.
So schrieben wir auch diese hinzu.
Ausserdem brauchen wir noch eine kleine, endlich einmal verständliche Arzneimittelbeschreibung. Und ein richtig gutes Stichwortverzeichnis.
Wir haben die Idee, Tabellen zu entwickeln, in denen wir Symptome und Arzneimittel übersichtlich darstellen können.
Inzwischen steht wohl fest: es wird keine Broschüre, sondern ein kleines Buch!
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